Studie: Neues DiSG®-Profil passt zu Anforderungen der CEOs
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Stanford-Studie zeigt: Neues DiSG®-Profil passt zu Anforderungen der CEOs

Stanford-Studie zeigt: Neues DiSG®-Profil passt zu Anforderungen der CEOs

Neue interessante Studie zum Coachingverhalten amerikanischer Führungskräfte online!

In einer Zusammenarbeit dreier renommierter Bildungsinstitute der USA ist eine Studie zum Coachingverhalten amerikanischer Führungskräfte veröffentlicht worden. Das Rock Center for Corporate Governance der Stanford University, das Center for Leadership Development and Research (CLDR) an der Stanford Graduate School of Business und die The Miles Group zeigen hierin Coachingwünsche der amerikanischen CEOs auf. Eine Chance für DiSG®-Coaches.

Die Kernergebnisse der Studie „2013 EXECUTIVE COACHING SURVEY“ finden Sie unter folgendem Link:
http://www.gsb.stanford.edu/sites/default/files/2013-ExecutiveCoachingSurvey.pdf

Drei Aussagen innerhalb der Befragung fallen besonders ins Auge:
So erhalten 66% der CEOs kein Coaching, obwohl sie es gerne wünschen.
60% der CEOs sagten aus, dass Sie die erlernten Coachinginhalte für sich behalten.
Fast die Häfte, nämlich 43% aller Befragten, sahen Konfliktmanagement als wichtigsten Coachingbereich an.

Was bedeutet dies für Trainer, Coaches und die DiSG®-Systematik?

Als wichtigste Aussage lässt diese Studie das vorhandene und nicht ausgeschöpfte Coachingpotenzial erkennen. Dies mag daran liegen, dass CEOs sich keine Blöße gegenüber dem Aufsichtsrat oder anderen Gremien geben möchte. Da laut Studie 60% der Befragten mit Coachingerfahrung die Inhalte nicht öffentlich teilen, erscheint diese Hypothese mehr als wahrscheinlich. Für die (DiSG®)-Coaches heißt es somit:

Dran bleiben! Führungskräfte möchten Coachings, wenn auch vielleicht nicht immer öffentlich.

Weiter bestätigt der Anteil von 43% der CEOs, die Konfliktmanagement als wichtigsten Coachingbereich ansehen, dass wir mit der Ausrichtung der neuen DiSG®-Profile auf das Verhalten und die Kommunikation am Arbeitsplatz (siehe DiSG®-Arbeitsplatzprofil) den Trend der Zeit treffen. Außerdem hält das Jahr 2013 für Führungskräfte und Coaches noch eine Überraschung bereit: Denn das bereits in den Vereinigten Staaten erfolgreich eingesetzte Work of Leader-Profil kommt Ende des Jahres auch auf den deutschen Markt. Die deutsche Validierung ist schon im vollen Gange. Das Profil ist explizit auf Führungskräfte zugeschnitten und bietet tiefgehende Analysen.

Zusammengefasst hilft das Profil dabei Führungskräfte in ihren Kernaufgaben zu unterstützen:

  • Eine Vision für sich, das Team und das Unternehmen entwickeln.
  • Diese Vision in den Einklang mit den handelnden Personen, also den Mitarbeitern bringen.
  • Die Umsetzung von Aufgaben zur Erreichung der Ziele vorantreiben.

Auch wenn sich die Studiendaten nicht vollständig auf Deutschland übertragen lassen, so zeigt doch die Vergangenheit, dass der deutsche Markt sich ähnlich verhält oder sich mit ein paar Jahren Verspätung anpasst. Es lässt sich also festhalten:

Aktuelle und zukünftige DiSG®-Profile bieten einen anforderungs- und bedürfnisgerechten Coachingansatz für CEOs.

Wir als Anbieter von Zertifizierungen als DiSG®-Trainer fühlen uns jedenfalls gut aufgestellt.

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